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Erfahrungsberichte der Schüler


Salamanca Abschlussfahrt März 2011

Salamanca in einem Wort:
schön, genial, nett aber klein, mittelalterlich, alt, Regen, schöne City, la rana, der Astronaut, das Eis, wenig Schlaf, Abschlussfahrt, fiesta, feuchtfröhlich, klein, verhutzelt, Madrid in klein, familiär, Studentenstädtchen, lost in alcoholism, hat eine deutsche Dönerbude

HerreroHerrero

 

 

 

 

 

 


 

Freitag, 11.03.2011:
Wir treffen uns um 15.15h im Bahnhof Chamartin an der Postfiliale. Gerade angekommen fällt schon den ersten auf, dass sie ihre Kamera oder einen Regenschirm vergessen haben; die Vorfreude trübt dennoch nichts. Leider bekommen wir keine zusammenhängende Zugabteile, weshalb sich schnell ein Partywaggon (für die benötigten Hilfsmittel ist natürlich gesorgt!) bildet und der belesene Teil unserer Runde in den nächsten flüchtet :-p Um 18.30h kommen wir in Salamanca an. Dort eingetroffen, werden die ersten Unterschiede bemerkt: beim Aussteigen steht der Zug in einem gefühlten Winkel von 45° und wo ist der Lärm? Der Weg zum Hotel ist nicht unzumutbar lang, das Wetter noch in Ordnung, die Zimmerverteilung verläuft ohne Probleme und der Rest des Tages steht frei zur individuellen Gestaltung. Letzteres lassen wir uns nicht zweimal sagen: Die fiesta kann beginnen!

Samstag, 12.03.2011:
Gegen 10h des nächsten Tages treffen sich die meisten von uns zum ersten Katerfrühstück. Zum Glück ist die Stadtführung schon im Vorfeld auf den Nachmittag verlegt worden, sodass wir bis dahin ausreichend Zeit haben, um uns zu regenieren. Im Nachhinein kann man guten Gewissens behaupten, dass die Führung das Highlight unserer Abschlussfahrt dargestellt und wirklich allen gefallen hat. Nicht so glorreich hingegen verläuft das Abendessen, zu dem einige trotz Taxifahrt sogar zu spät kommen. Weder Vorspeise noch Hauptgang noch Nachspeise überzeugt so wirklich und die Lehrer müssen es letztendlich selbst in die Hand nehmen, uns mit genügend Getränken zu versorgen. Anschließend rennen wir beinahe zurück zur Herberge, um rechtzeitig um 0.00h mit vorgewärmtem Sekt auf unser Geburtstagskind anzustoßen. Dem Großteil von uns wird dieser Abend sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Es sei nur so viel gesagt: Wer vor dem Öffnen die Sektflasche schüttelt, muss hinterher putzen und das Eigenkapital ist die Mutter aller Konten!

Sonntag, 13.03.2011:
Sogar 90% der Belegschaft erscheint beim Frühstück. Danach werden die restlichen Sachen zusammengepackt und um 12h verlassen wir die Herberge. Die Rückfahrt ist um einiges ruhiger als die Hinfahrt. Woran das wohl liegt?

Bewertung in Noten:
Zugfahrt: 2,0 Unterkunft: 2,3 Führung: 1,5 Abendessen: 5,4 Ausgehmöglichkeiten: 2,2

Anekdoten:
„Ich überzeuge mit meinem Lächeln…“ und wendet sich an die Lehrer. „Nee nee nee, bei mir zieht das nicht.“ „ …und wenn Sie 15 Jahre jünger wären?..“
„Wenn ich nicht mehr stehen kann, muss ich mich hinsetzen…“
Wir rufen nach mehreren verpassten Anrufen die Lehrer um 01.30h zurück: „Was gibt es?“ „Wir hatten ausgemacht, dass um 01.00h Deadline ist, das wisst ihr!“ „WAS?!“ „Hahaha, war n Spaß.“
„Bitte Platz für die Minusvalidos machen!“
„Komisch, ich hab keine Kontaktlinsen drin, ich hätte schwören können, gestern Nacht waren sie noch drin.“ „Ja, ich hatte hier heute Morgen irgendwas Feuchtes aus Plastik an meinem Kissen.“


Barcelona – Lufthansa Cargo: eine unvergessliche Erfahrung im Januar 2011

HerreroVom 14.-16.01.2011 hatten wir, die angehenden Speditionskaufleute der ASET, die Möglichkeit, auf Einladung der Lufthansa Cargo einmal die Frachtabfertigung und ein Frachtflugzeug auf dem Flughafen Barcelona zu besichtigen. Diese Möglichkeit wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, sodass wir uns bereit erklärten eines unserer kostbaren Wochenenden zu „opfern“ und für die Anreise und Unterkunft aufzukommen.

So fuhren wir am Freitag, den 14.01.2011, nach dem Unterricht in Begleitung von Frau Schröder mit leichter Verspätung in Richtung Barcelona ab. Nach der sich schwerer als gedacht darstellenden Suche nach den jeweiligen Unterkünften waren unsere nächsten Ziele die „Ramblas“ in der Innenstadt Barcelonas, eine typische spanische Tapas-Bar und zum Schluss ein Restaurant am Hafen. Am Samstagvormittag konnten wir selbständig die Stadt besichtigen. Auf dem Programm standen unter anderem die Sagrada Familia, das Aquarium und nicht zu vergessen der Strand und das Meer. Am Nachmittag ging es dann mit dem Bus zum Flughafen wo wir, zusammen mit anderen Besuchern von verschieden Speditionsunternehmen und Servicecentern der Lufthansa, von einem Mitarbeiter der Lufthansa Cargo empfangen wurden. Nach einer Präsentation der Lufthansa Cargo, ihrer Geschäftsbereiche und der Luftfracht generell wurden uns unsere Besucherausweise für das Rollfeld und Sicherheitswesten ausgehändigt.

Zunächst besichtigten wir das Umschlagslager in dem die verschiedenen Güter zu Verladung vorbereitet und kontrolliert werden. Die bereits kontrollierte Ware steht in einer Sicherheitszone, die nur von wenigen autorisierten Personen betreten werden darf. Danach ging es dann zu dem mit 1,5-stündiger Verspätung aus China kommenden Frachtflugzeug. Nach dem Passieren einer Sicherheitskontrolle wurden wir mit einem Shuttlebus direkt auf das Rollfeld gebracht, nur wenige Meter von der imposanten Boeing-747F der Jade Cargo Airline mit einem Gesamtgewicht von ca. 300t entfernt. Dort konnten wir die Verladung verschiedenster Dinge beobachten, wie zum Beispiel die eines mehrere Meter langen Kernspintomographen, die sich selbst mit verschiedensten technischen Hilfsmitteln recht schwierig gestaltete. Nach Rücksprache mit dem Kapitän und mit dessen Erlaubnis durften wir dann auch noch den ca. 100t fassenden Frachtraum und das Cockpit besichtigen.

Wir waren alle sehr beeindruckt und fanden es sehr interessant, die theoretischen Inhalte aus dem Unterricht und der Auftragsbearbeitung im Unternehmen einmal hautnah in der praktischen Umsetzung zu erleben.

Nach der Besichtigung durfte natürlich auch die Freizeit nicht zu kurz kommen, und wir stürzten uns in das Nachtleben Barcelonas, sodass wir am Sonntag erschöpft, aber um eine interessante Erfahrung reicher, die Heimreise antraten.

Besuch der Madrider Börse im November 2010 von Felipe Gómez Larrain

HerreroAn der Verlängerung der Castellana gelegen, neben dem Ritz und gegenüber dem Palace, im Herzen Madrids, liegt die Madrider Börse. Nachdem Frau Gierth schon vor einem Jahr den Termin für uns beantragt hatte, konnten wir am 19.11.2010 diesen Prachtbau besichtigen. Mit dabei war nicht nur die Bankklasse sondern auch die Spediteure und die Industriekaufleute, da es bei unserem Besuch weniger um die Geschäfte der Börse ging, als darum ein bisschen Abwechslung in den Schulalltag zu bringen. In der Tat ging es bei der Führung durch die Börse, die wir nachdem wir die strengen Sicherheitskontrollen passiert hatten bekamen, eher um das Gebäude und um den Unterschied der Börse von früher zu heute. Über Börsengeschäfte selbst wurde verhältnismäßig wenig gesagt, auch aus dem Grund, dass heutzutage auf dem Parkett eigentlich gar kein Handel mehr stattfindet. Die Zeiten in denen in der Börse Hektik, Durcheinander und Geschrei herrschten, sind vorbei. Heutzutage sind alle Geschäfte computergesteuert. Bei unserem Besuch befanden sich vielleicht 40 Personen auf dem Parkett, die sich aber weitestgehend unterhielten, anstatt zu arbeiten – die Börse scheint hier eher zu einer Art Treffpunkt für Interessierte geworden zu sein. Die Führung war dennoch interessant. Die Börse als Marktplatz für Unternehmensbeteiligungen gelangte erst mehrere Jahrhunderte nach ihrer Erfindung in Amsterdam nach Spanien. Madrid, obgleich die erste spanische Börse, wurde erst 1831 zum Börsenplatz. Die Geschäftsleute trafen sich zunächst an wechselnden Orten und später in einem heutigen Cafe. Als dieses zu klein wurde, ließ der spanische Regent die heutige Börse als repräsentativen Handelsplatz bauen. Das Gebäude, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Betrieb genommen, ist mit einem Palast vergleichbar und zeugt vom Reichtum des spanischen Handels in der Vergangenheit. Es ist voller Symbolträchtigkeit und zeigt unter anderem im Handelsraum, an der Decke, alle spanischen Regionen, sowie Länder mit denen Spanien zur Bauzeit Handelsbeziehungen pflegte. Sich anstarrende Schlangen verkörpern Angebot und Nachfrage. Natürlich fehlen auch die modernen Kursanzeigetafeln nicht. Sie wurden aber gut in das historische Parkett integriert.

Madrid, den 19.11.2010
Felipe Gómez de Larrain.

Erfahrungsbericht von Eleftherios Zavrakidis Herrero 2008

Ein ASET-Schüler des Jahrgangs 2008 erzählt im Folgenden, wie er sich nach Beendigung des ersten Schul- und Praxisblockes eingelebt hat.

Aller Anfang ist schwer. Nachdem ich in Madrid gelandet war, fuhr ich nach Alonso Martinez, eine der zentralsten Haltestellen Madrids. Ich hatte mich im Internet bereits nach Jugendherbergen erkundigt und fand mitten im Herzen von Madrid eine schöne, moderne und vor allem preiswerte Unterkunft.
[Albergue Juvenil. Ihr findet das im Internet recht schnell. (18,79 € pro Tag) ]
Studenten aus aller Welt versammeln sich hier und so lernte ich auch sehr schnell neue und vor allem interessante Leute kennen.

Alles schön und gut, wenn da nicht die Behördengänge wären. Da ich, zur Hälfte Spanier bin, musste ich mich zuerst einbürgern (im Ayuntamiento) und dann mit allen, in Deutschland zuvor beantragten, Unterlagen, früh morgens losstiefeln, um meinen DNI zu beantragen (das ist eine Art Personalausweis, wie in Deutschland, jedoch weitaus vielseitiger).

Zeitgleich, machte ich mich auf die Suche nach Wohnungen. Ich nahm Kontakt zu einer Immobilienfirma auf (Alquiler Seguro), die mich stetig über Wohnungsangebote informierte, die sich mit meinen Wunschkriterien deckten. So fand ich, etwas außerhalb des Zentrums, eine schnuckelige kleine Wohnung, die ich mir zukünftig mit einem Kameraden aus meiner Stadt in Deutschland teilen sollte.

Mein Viertel ist zwar nicht grade der Lichtpunkt Madrids, jedoch lernte ich bereits zu Beginn Freunde kennen, mit denen ich bis heute noch zusammen Fußball spielen gehe oder am Wochenende das Madrilenische Nachtleben genieße.

Der erste Schultag kam und wir wurden unseren Klassen zugewiesen. Die Lehrer sowie auch die Schule hinterließen bei mir, aber auch bei dem Rest der Schüler, einen sehr guten Eindruck. Die nächsten sieben Wochen vergingen wie im Fluge, denn es war relativ viel zu tun und vor allem hatten wir viele Klausuren zu schreiben. Unterm Strich war ich mit meinen Erstblocknoten sehr zufrieden und konnte, frohen Mutes, dem ersten Praxisblock entgegenblicken.

HerreroDieser verlief für mich ebenfalls wirklich gut, denn ich hatte sehr viel zu tun und habe viele Studenten kennengelernt, mit denen ich mich auch außerhalb der Arbeit traf und Zeit verbrachte bzw. es immer noch tue. Siemens ist wirklich ein sehr interessantes Unternehmen und zu erfahren wie es explizit funktioniert und jeden einzelnen Schritt mitzubekommen, sogar selbst mit eingeflochten zu sein, hat mir immensen Spaß gemacht und so freue ich mich bereits auf den zweiten Praxisblock, indem ich eine andere Sparte von Siemens kennenlernen werde.

Eleftherios Zavrakidis Herrero
Ausbildung zum Bankkaufmann bei Siemens Renting, S.A.  2008-2010

Tipps zur Wohnungssuche in Madrid von der Bankklasse 2007

Hallo liebe zukünftigen Asetler/-innen,

im Folgenden geben wir Euch ein Paar Tipps, die Ihr bei der Wohnungssuche beachten solltet. Sie beruhen auf eigenen Erfahrungen und wir hoffen, dass sie Euch nützlich sind. Ein schönes WG Zimmer, in dem Ihr Euch wohl fühlt und wohin ihr gerne nach Hause kommt, ist ,unserer Meinung nach, das A und O. Und wer will denn bei der Wahl seines ersten eigenen zu Hauses gleich daneben greifen?
Wir wünschen Euch viel Erfolg bei der Wohnungssuche!

  1. Sucht am Besten erst vor Ort ab Deutschland (im Internet informieren zu Preisen, Gegend, Metro-Stationen), Web-Sites: www.loquo.comwww.pisocompartido.com; www.idealista.com; www.madridfuerdeutsche.com

  2. Überlegt Euch, ob Ihr mit Aset Leuten, Deutschen oder Spaniern zusammen ziehen wollt (um sich besser in das Leben in Madrid einleben zu können und schneller Spanisch zu lernen, empfehlen wir Euch spanischsprachige Mitbewohner)

  3. Mietpreise zwischen 350€ und 450€ sind normal.

  4. Oft ist in den Mietpreisen Wasser und Strom schon mit eingerechnet. In vielen WG's ist es aber auch so geregelt, dass die aktuelle Strom- bzw. Wasserrechnung durch die Anzahl der WG-Bewohner geteilt wird. Manchmal muss auch noch eine Gebühr an die Comunidad gezahlt werden. Die kann ebenfalls schon mit in die Monatsmiete eingerechnet sein oder muss extra bezahlt werden. Fragt einfach mal nach, wie das in der jeweiligen Wohnung geregelt ist. 

  5. Informiert Euch, welche Metro Station in der Nähe der Wohnung liegt und wie Ihr am besten zur Schule und zur Arbeit kommt (ideal wäre natürlich, wenn Ihr nicht umsteigen müsstet und einen kurzen Anfahrtsweg habt, denn dann könnt Ihr morgens länger schlafen!)

  6. Ein ganz besonderes Phänomen ist, dass viele Wohnungen in Madrid keine Heizungen haben. Ja, auch in Madrid fallen im Winter die Temperaturen unter null Grad! Also, wenn Ihr Euch im Winter keine Frostbeulen holen wollt, achtet bei der Wohnungsbesichtigung ob die Wohnung mit einer (funktionstüchtigen) Heizung ausgestattet ist.

  7. Um mit Familie und Freunden in Deutschland in Kontakt zu bleiben ist was wichtig? Genau! Telefon und Internet! Fragt am besten ebenfalls bei der Wohnungsbesichtigung, ob es Internet und Festnetztelefon gibt und wie die Kosten geregelt sind.

  8. Oft vermieten Mieter in Madrid die Wohnung weiter, obwohl dies illegal und verboten ist. Fragt am besten ganz nebenbei Eure zukünftigen Mitbewohner, ob der Vermieter auch der Eigentümer ist. So seid ihr auf der sicheren Seite und müsst nicht fürchten irgendwann die Wohnung verlassen zu müssen, weil ihr dort eigentlich gar nicht wohnen dürft.

Bankklasse 2008So, das waren jetzt ein Menge an Informationen und wir hoffen, dass wir Euch nicht abgeschreckt haben. Aber umso mehr man fragt, umso weniger fällt man nachher auf die Nase. Ach ja, eins noch: Es gibt wirklich absolut keine dummen Fragen. Fragt den Vermieter oder die WG-Mitglieder alles was Euch gerade in den Sinn kommt, so überflüssig sie Euch vielleicht in dem Moment vorkommen!

Wir wünschen Euch eine tolle Zeit hier in Madrid!

Erfahrungsbericht Schülerinnen von Anne, Julia und Charlotte 2006

Schülerinnen der jetzigen Oberstufe berichten über ihre Erfahrung im ersten Ausbildungsjahr (Jahrgang 2006/2007)

Nun stehen wir kurz vor der Zwischenprüfung und wir haben bereits eine Menge erlebt. Angefangen bei der Wohnungssuche, die zunächst eine Herausforderung darstellte, dann aber erfolgreich endete. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass man eine Wohnung in einer WG für ca. 300 € (kalt) finden kann, wenn man die Suche planvoll angeht und ein Fünkchen Glück hat.

Natürlich waren die Schule, der Unterrichtsstoff und nicht zuletzt die Mitschüler neu für uns, doch dank der familiären Atmosphäre (2 Damen in der Verwaltung, 6 Lehrer, 3 Englischlehrer und um die 70 Schüler in den 2 Jahrgängen) haben wir uns schnell an alles gewöhnt. Der Start mit dem knapp zweimonatigen Schulblock ermöglichte uns einen leichteren Einstieg in das Unternehmen, wo wir uns wiederum in einer neuen Welt zurecht finden mussten. Das spanische Arbeitsleben und die eher lockere Atmosphäre gefällt uns sehr gut, was nicht zuletzt an den vielen netten Kollegen liegt. Dann wirkt auch ein 9-stündiger Arbeitstag nicht mehr so lange.

Am Anfang hatten wir Angst, dass wir uns in einer Großstadt wie Madrid nicht wohlfühlen würden. Das Gegenteil ist der Fall. Wir lernen die verschiedenen Viertel mehr und mehr kennen und wir finden Madrid einfach faszinierend. Auch die Kultur ist völlig unterschiedlich. Man genießt das Leben mit Musik, Lebensfreude und vor allem gutem Essen. Zu kurz kommt hier keiner, egal welche persönlichen Vorlieben man hat. Außer einer Besichtigung weltberühmter Gebäude und Plätze wie dem Palacio Real oder der Plaza Mayor gibt es viele andere Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. Ein Museumsbesuch oder die Erholung im schönen Retiropark gehören genau wie eine Sightseeing-Tour des Zentrums oder aber das weltbekannte Nachtleben mit seinen vielen Bars, Restaurants und Diskotheken zu dem Flair Madrids.
Was fehlt einem da noch? Außerdem ist Madrid ein wahres Shoppingparadies!

Wir haben unseren Schritt nicht bereut und sind sehr glücklich hier!

Anne, Julia und Charlotte

Bei Fragen an: Anne-katrinwieging@gmx.de; charlotte.mertens@gmx.de; julia.jacobs@vr-web.de
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